Milben effizient und nachhaltig bekämpfen

Milben sind besonders gefährlich, weil sie für das bloße Auge nicht erkennbar sind. Dennoch sind sie für den Menschen in höchstem Maße bedrohlich und sollten regelmäßig entfernt und bekämpft werden. Eine Hauptursache für Erkrankungen durch Milben entsteht durch ihre für den Menschen schädlichen Auscheidungen. Ihr Kot verursacht nämlich beim Menschen unangenehme Allergien. Auch saubere Menschen unterschätzen und übersehen diese unsichtbaren Schädlinge häufig und sind sich nicht bewusst, wieviele Milben sich in Bettdecken und allgemein der Bettwäsche festgesetzt haben und wie uProbleme mit Milben sind durch die richtigen vorbeugenden Massnahmen zu verhindern. Die Ausbreitung von Milben bei Haustieren wie Katzen oder Hunden, oder Milbenbefall im Bettzeug, Kleidung und anderen Stoffen kann durch richtige präventive Maßnahmen verhindert werden. Um die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können, muss man wissen, wovon sich Milben ernähren und welches Umfeld und welche äußeren Bedingungen Milben benötigen, um sich auszubreiten.

Hausstaubmilben ernähren sich von abgefallenen Hautschuppen, von denen der Mensch durchschnittlich zwischen 1 und 2 Gramm pro Tag absodert. Diese Schuppen werden dann von dem sogenannten aspergillus repens Pilz verdaut und anschließend von Milben als Nahrung aufgenommen. Milben setzen sich einerseits gerne im Fell von Tieren fest. Zum anderen leben Milben auch gerne in Betten, Teppichen und Polstermöbeln. Ihr Kot enthält Stoffe, die sich als feiner Staub verteilen und von Mensch und Tier eingeatmet werden. Auf diese Weise können Milben Allergien, wie zum Beispiel die weit verbreitete Hausstauballergie hervorrufen. Hausstaubmilben haben ideale Lebensbedingungen bei Raumtemperaturen von 25 Grad und einer relativen Luftfeuchte von 70 %. Dies ist der Grund, warum sie sich besonders gerne in Kopfkissen, Bettbezug oder auch Decken von Hunden und Katzen festsetzen. Menschen und Haustiere bieten den Milben durch ihre Körperwärme, sowie durch ihre ständige Abgabe von Feuchtigkeit (in Schweiß und Atem) nahezu ideale Bedingungen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0